So geht's
- In der Feldkarte zum eigenen Betrieb zoomen – die Feldgrenzen der AMA werden angezeigt.
- Die gewünschten Schläge antippen und bei Bedarf umbenennen.
- Betrieb und Mandant eintragen, damit die Felder im Operations Center gleich am richtigen Platz landen.
- Herunterladen und im Operations Center unter Dateien hochladen – oder per USB-Stick aufs Terminal.
Die ausgewählten Schläge lassen sich mit einem Klick an den Spurplaner übergeben.
Für welche Terminals?
John Deere (Operations Center, Generation 4 und G5) sowie Fendt, Steyr, New Holland, Case IH und weitere Marken über ISOXML.
Wie genau sind die AMA-Grenzen?
Die AMA-Grenzen beruhen in der Regel auf den Katasterdaten des BEV. Grenzen zwischen Nachbarfeldern sind daher meist sehr genau.
Wo ein Feld an Wald, Straße oder Graben grenzt, kann die Grenze von der tatsächlich bearbeiteten Kante abweichen. Diese Seiten am Satellitenbild prüfen oder dort eine AB-Linie bzw. Kontur am Feld aufzeichnen.
Mit StarFire unterwegs?
Wer mit StarFire oder einer damit eingemessenen Basisstation fährt, bringt die Grenzen vorher mit dem Koordinatenkonverter aufs eigene Signal. Sonst können sie bis zu rund 85 cm daneben liegen.
Häufige Fragen
Wie bekomme ich meine AMA-Feldgrenzen ins John Deere Operations Center?
In der Feldkarte die Schläge antippen, Betrieb und Mandant eintragen und als John-Deere-Datei herunterladen. Die Datei im Operations Center unter Dateien hochladen – Feldgrenzen und Feldnamen sind danach übernommen.
Brauche ich ein Shapefile aus dem eAMA?
Nein. Wer trotzdem eine ältere Feldstücksliste oder ein Shapefile aus dem eAMA hat, kann diese ebenfalls einlesen.
Funktioniert das auch für Fendt, Steyr, New Holland und Case IH?
Ja, über den ISOXML-Export. Vor dem ersten Einsatz lohnt ein kurzer Test am eigenen Terminal.